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Familienbetrieb seit 1836

Holz ist unsere Passion. Wir arbeiten mit Begeisterung mit dem Baustoff Holz. Wir kennen uns mit Holz aus. Wir sind offen für neue Holzprodukte und verpflichten uns den Qualitätsansprüchen unserer Kunden. High-Tech-Anlagen kombiniert mit bewährten, traditionellen Verarbeitungsmethoden, gelebte Tradition verbunden mit unternehmerischem Innovationsgeist und dem obersten Ziel, den Kunden die optimale Produktqualität zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen: Das ist seit sieben Generationen die Erfolgsstrategie unseres Familienbetriebes. 

Ing. Hannes Bichler ist seit 2015 der Eigentümer und Geschäftsführer des Familienunternehmens. Im Betrieb zur Seite stehen ihm seine Eltern Hans und Gerlinde Bichler.

Steirisches Holz
Die hohe Qualität unserer Produkte beginnt bereits beim Einkauf des wertvollen Rohstoffes Holz: Wir sind uns unserer Verantwortung für die Region bewusst und verarbeiten in unserem Sägewerk daher Holz aus steirischen Wäldern. Durch die enge Beziehung zu unseren Lieferanten und die genaue Kenntnis der Beschaffenheit der Wälder unserer Region garantieren wir, dass jeder Kunde genau jene Produktqualität erhält, die er für die Weiterverarbeitung braucht.
Vorrangig Winterschlägerung, kurze Transportwege und naturnahe Waldbewirtschaftung sind für unseren Betrieb Voraussetzung.

Beste Qualität
Und auch bei der Verarbeitung steht Qualitätsmaximierung im Mittelpunkt: Unsere zum Teil mit der Technischen Universität Graz entwickelten High-Tech-Anlagen sorgen für höchste Maßgenauigkeit und eine perfekte Oberflächenbeschaffenheit. Drei Trockenkammern und verschiedene Hobelmaschinen für Profilbretter, Kanthölzer und Holzprodukte alle Art ergänzen das Full-Service-Angebot für unsere Kunden.

MH®-MassivHolz - Mitgliedschaft
Wir sind seit der Gründung Mitglied der Qualitätsgemeinschaft MH®-MassivHolz Austria. Familiengeführte Klein- und Mittelbetriebe aus der Sägeindustrie, die höchste Ansprüche an Qualität und Zuverlässigkeit erfüllen, produzieren unter dem Markenzeichen MH®-MassivHolz ein hinsichtlich Maßhaltigkeit und Formstabilität geprüftes Spitzenprodukt für den tragenden Einsatz im Holzbau.

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Wir sorgen in unserem Sägewerk für die Perfektionierung des lebendigen Rohstoffes Holz: Wir lassen ihm den nötigen Freiraum sich in seiner Natürlichkeit zu entfalten. Wir zähmen ihn durch verschiedenste Verarbeitungsmethoden und dies mit der seit Generationen überlieferten Verbundenheit mit der Region und dem gewissen Holzverstand.

Ihre Familie Bichler

Der Betrieb

1. Rundholzplatz - hier wird das Rundholz angeliefert und gelagert bis zum Einschnitt
2. Sägewerk - im Sägewerk arbeiten wir mit der neuesten Gattergeneration und einer Nachschnittkreissäge
3. Trocknungsanlagen - In unserem Betrieb haben wir drei Trockenkammern in denen das Holz technisch getrocknet wird
4. Profilbretterhobelwerk - In diesem Bereich wird die Hobelware hergestellt. Bereits in den 1970er Jahren gebaut wurde es 2010 umgebaut und erneuert.
5. Leimholzwerk - Hier werden Brettschichtholz und DUOmax:TRIOmax hergestellt.
6. Die Landwirtschaft hat auch heute noch Bestand. Es werden Ochsen (u.a. Murbodner Ochsen) gehalten.

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Geschichte

Auszüge aus der Familienchronik

1836 Das Anwesen Kumpitzmüller wird als Brandstatt vom damaligen Volksschullehrer Josef Bichler angekauft und als Sägewerk, Mautmühle und Landwirtschaft geführt.

1873 Josef Bichler (Sohn) wird zum wirklichen Mitglied der Landwirtschaftsgesellschaft der Steiermark ernannt.

1921 Leopold Bichler vereinbarte mit seinem Sohn Johann Bichler die Säge zu reparieren. Sie rissen das Sägewerk ab und bauten es neu auf. In dieser Zeit war eine hohe Inflation und das Geld wurde täglich weniger wert. Löhne wurden schließlich täglich bezahlt. Als der Bau fertig war (ca. 3 Monate) war die Inflation bereits so fortgeschritten, dass Leopold Bichler den gesamten Umbau mit dem Verkauf nur einer Ladung (ca. 25 m³) Eichenschnittholz bezahlen konnte.

1934 Die Säge brannte bis auf die Grundmauern nieder und wurde wieder aufgebaut. Die landwirtschaften Gebäude und das Haus konnten gerettet werden.

1939 Die Mühle wurde stillgelegt, obwohl diese zu diesem Zeitpunkt sehr bekannt war, da sie auch Leinsamen mahlte und auch Leinöl erzeugen konnte. Die Säge und die Mühle wurden zu diesem Zeitpunkt mit drei Wasserrädern gespeist. Da es zuvor Uneinigkeit um die Verwendung Wasser gab, entschied man sich für den Fortbestand der Säge.

1945 Im zweiten Weltkrieg wurde unser Betrieb beim Einmarsch der Russen vollständig verschont. Grund dafür war das soziale Engagement der damaligen Besitzer Johann und Hanni Bichler, die während dieser Zeit viele Familien bei uns im Betrieb aufnahmen und versorgten.

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1951 Der erste Traktor wurde angeschafft. Dieser erleichterte die Arbeit ungemein.

1996 Die erste Anlage für die Bauholztrocknung wurde installiert.

1999 Die Sägehalle wurde neu gebaut und mit der neuesten Gatter-Generation ausgestattet.

2004 Ein zweites Hobelwerk kam hinzu in dem Kantholz noch effektiver gehobelt wird.

2006 Mit der Eröffnung des Leimholzwerkes können wir eine weitere Holzproduktpallette produzieren und anbieten.
Das Sägewerk gewinnt den österreichischen Holzinnovationspreis mit dem Produkt DUOmax:TRIOmax.

2010 Das Hobelwerk für Profilbretter wird umgebaut und erneuert.

2016 Mit der Inbetriebnahme der neuen Vakuum Trockenanlage können noch kürzere Lieferzeiten gewährleistet werden.

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